1. Steingrau und Basalt — die Eifel-Klassik
Tiefe Grautöne mit leichtem Blaustich passen zu Häusern, deren Sockel oder Mauern aus heimischem Basalt sind. Sehr beliebt in Mayen, Mendig und Plaidt — die Region ist schließlich Basaltland.
2. Sandbeige und Kalkweiß — zeitlos warm
Helle, warme Töne bleiben Standard. Vorteil: reflektieren Sonnenwärme, halten das Haus im Sommer kühler. Achten Sie auf einen leichten Gelbstich — kalkweißes Reinweiß wirkt im trüben Eifel-Licht oft grau und tot.
3. Salbeigrün und Lehmoliv
Naturnahe Grüntöne haben den größten Sprung gemacht. Sie fügen sich in die Hügellandschaft ein, ohne aufdringlich zu sein. Funktioniert besonders gut bei Landhäusern und Bungalows in Polch oder Bendorf.
4. Dunkles Anthrazit als Akzent
Komplette Anthrazit-Fassaden sind selten — aber Anthrazit für Sockel, Fensterumrandungen oder Anbauten setzt starke Akzente. Wichtig: Bei Süd-Fassaden Wärmeentwicklung beachten, dunkle Töne bringen Putz an Belastungsgrenzen.
Wir betreuen Eifel-Region und den gesamten Rhein-Mosel-Raum — von der ersten Begutachtung bis zur Endabnahme. Persönlich, terminsicher, mit Festpreis.
5. Terrakotta und Tonbraun
Mediterraner Akzent, der in der Eifel überraschend gut funktioniert — solange er gebrochen bleibt, nicht zu grell. Gut für freistehende Häuser mit viel Grün drumherum.
Eine Fassadenfarbe lebt mit dem Licht — Eifel-Grau wirkt im Juli warm, im November streng. Bemustern Sie immer vor Ort.
6. Zweifarbig: Sockel dunkel, Fassade hell
Bewährte Kombi: dunkler Sockel (Anthrazit, Basaltgrau) bis Brüstungshöhe, darüber heller Hauptton. Optisch streckt das Haus und kaschiert Spritzwasser-Verschmutzung.
7. Putzmuster und Farbabsetzungen
Trend 2026: Eine Fassade, zwei Putzkörnungen — Glattputz im oberen Bereich, Strukturputz darunter, beide im gleichen Farbton. Subtile Tiefe ohne Farbsprung.
Festpreis-Angebot für Eifel-Region
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